


Unsere Geschichte
Jede Geschichte beginnt mit einem Namen. Aus dem Neuhauser, einem Haus mit langer Tradition, ist über die Jahre das Genießerhotel Glockenstuhl geworden. Was geblieben ist, sind die Wurzeln, die Verbundenheit zur Region und die Leidenschaft für echte Gastfreundschaft.
Mit viel Herzblut, Mut zur Weiterentwicklung und dem Respekt vor dem Gewachsenen wurde das Haus Schritt für Schritt zu dem, was es heute ist. Der Glockenstuhl steht für Genuss, Qualität und persönliche Nähe – getragen von Menschen, die ihre Arbeit lieben und ihre Geschichte mit unseren Gästen teilen.
Wie aus Neuhauser das Genießer Hotel Glockenstuhl wurde

Bis 1963
Der Bauernhof Neuhauser zählt zu den ersten Höfen in Gerlos und war über viele Jahrzehnte ein fester Bestandteil des Dorflebens. Geprägt von harter Arbeit, enger Verbundenheit zur Natur und gelebter Gemeinschaft bestand der Hof bis ins Jahr 1963. Er war Lebensgrundlage, Treffpunkt und Zuhause zugleich – tief verwurzelt in der Geschichte der Region.
Im Jahr 1963 begann ein neues Kapitel. Elisabeth und Erich Eberl übernahmen den Neuhauser und legten den Grundstein für eine neue Bestimmung des Hauses. Mit viel Einsatz, Weitblick und dem Wunsch, Gäste willkommen zu heißen, entstand aus dem ehemaligen Bauernhof der Gasthof Glockenstuhl. Damit begann die Entwicklung vom landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Ort der Gastfreundschaft, aus dem über Generationen hinweg das heutige Genießerhotel Glockenstuhl wachsen durfte.
1963 bis 1971
Mit der Eröffnung des Gasthofs Glockenstuhl im Jahr 1963 begann eine Zeit des Aufbruchs. Das À-la-carte-Geschäft entwickelte sich rasch und gewann zunehmend an Bedeutung. Mit viel Einsatz, langen Arbeitstagen und großer Leidenschaft für die Küche wurden täglich bis zu 300 Essen serviert – ein deutliches Zeichen dafür, wie gut der Glockenstuhl bereits damals angenommen wurde.
Der Gasthof war nicht nur kulinarischer Treffpunkt, sondern auch ein Ort des geselligen Miteinanders. Ein fester Höhepunkt dieser Jahre war der alljährliche Hausball des Glockenstuhls. Einmal im Jahr wurde getanzt, gefeiert und zusammengekommen – Gäste und Freunde des Hauses gleichermaßen.


1971 bis 1994
Im Jahr 1971 folgte ein bedeutender Schritt in der Entwicklung des Glockenstuhls: Mit dem großen Zubau wurde das Haus erweitert und die Zimmeranzahl auf 27 erhöht. Damit wuchs der Gasthof weiter zu einem Hotel heran, ohne dabei seine Wurzeln zu verlieren. Der Betrieb entwickelte sich konstant positiv, das À-la-carte-Geschäft blieb weiterhin ein wichtiger und starker Bestandteil des Hauses.
Ein weiterer Meilenstein wurde 1994 gesetzt. Mit dem Bau des Wellnessbereichs inklusive Schwimmbad und Saunen wurden die Weichen für eine neue Ausrichtung gestellt. Der Glockenstuhl öffnete sich damit zunehmend einem exklusiveren Publikum und ergänzte das kulinarische Angebot um Raum für Erholung und Entschleunigung. Diese Investition markierte den Beginn eines neuen Kapitels und legte den Grundstein für das heutige Genießerhotel.
Seit 1994
Seit 1994 wurde der Glockenstuhl Schritt für Schritt weiterentwickelt und mit großer Sorgfalt modernisiert. In den folgenden Jahren standen kontinuierliche Renovierungen der Zimmer und Bäder im Mittelpunkt, immer mit dem Ziel, den Komfort zu erhöhen und zeitgemäße Qualität zu schaffen.
Gleichzeitig erfolgte eine bewusste Neuausrichtung des gastronomischen Angebots. Das À-la-carte-Geschäft wurde großteils zurückgefahren, um den Fokus verstärkt auf die Hausgäste zu legen und die kulinarische Qualität weiter zu vertiefen. Diese Entscheidung ermöglichte es, Genuss und Service noch individueller und auf höherem Niveau zu gestalten.
Ein weiterer wichtiger Schritt folgte 2022 mit der umfassenden Modernisierung des Restaurantbereichs. 2025 wurde dieser Weg konsequent fortgesetzt: Mit der Eröffnung des zusätzlichen Restaurants Gerloser Stubn setzte der Glockenstuhl einen weiteren Meilenstein in Richtung Qualität, Genuss und zeitgemäße Gastlichkeit.

